Network Troubleshooting: A Step-by-Step Diagnostic Method
2026-09-05 · undefined min
Network failures are frustrating because they hide their cause. The same 'it does not work' symptom can come from a dead device, a wrong IP, a blocking firewall, a DNS failure, or a service that is simply down. Guessing rarely solves the problem. What works is a method: test one layer at a time, from the closest point outward.
Each tool answers a specific question. Ping tells you whether a device is reachable. Traceroute shows you the path your traffic takes. DNS lookups confirm that names resolve. Port checks reveal whether a service actually answers. Used in the right order, they turn a mystery into a clear diagnosis.
1970s
Ping and the first diagnostics
The ping utility and ICMP Echo are created, giving engineers a simple way to test whether a remote host is reachable.
1980s
Traceroute maps the path
Traceroute is developed, using time-to-live values to reveal every router along the route between two hosts.
1990s
DNS tools become standard
Lookup tools and name resolution diagnostics become routine, since a name that fails to resolve can break the whole stack.
Today
Modern diagnostics and port checks
Port scanners and service probes join the toolbox, letting engineers verify not just reachability but whether an application answers.
Start with the basics: ping the gateway
The first step is to check connectivity to the closest point: your default gateway, usually your router. A successful ping to the gateway tells you that your device has a working IP configuration and that your local network is alive. If even this fails, the problem is on your device, your cable or Wi-Fi, or your router. This is the ground truth for everything that follows.
Use the gateway's IP address, not a domain name, to avoid DNS complicating the test. If the gateway responds but the internet does not, the fault is further out. This single test immediately divides the problem into local versus remote.
Ping an external host and run a traceroute
Next, test beyond your network. Ping a public IP or a well-known host. If the gateway works but a public address does not, your router may be misconfigured, or your ISP's connection is the issue. If pinging a public IP works but pinging a domain fails, you have already isolated the problem to DNS. Pick a target that is reliable and geographically neutral, such as a major public DNS server.
When you cannot reach a remote host, a traceroute reveals the path. It shows each router between you and the destination, and where the packets stop. A stop near the start points to your network; a stop deep into the path points to an upstream provider or the target itself.
The logical order of diagnostic steps - gateway, external reachability, DNS, then the port - to isolate a network problem.
Check DNS resolution
DNS failures produce symptoms that look exactly like network failures: nothing loads. Before blaming the connection, confirm that names resolve. Use a lookup tool to query the domain and compare against a known-good resolver. If a public resolver returns the correct answer but your configured resolver does not, the fault is in your DNS settings or your router. This step is often skipped, which is why many 'network' issues are actually DNS issues.
Test both an IP and a name. If you can reach a service by IP but not by name, the issue is purely DNS. If both fail, the connection itself is at fault. This single comparison cleanly separates a name problem from a network problem.
Verify the service and its port
Finally, test the service itself. A host can be reachable and DNS can resolve, yet a specific port can be closed, blocked or silent. A port check attempts a connection to the port and reports whether a service answers. This distinguishes a healthy service from one that is down, firewalled, or listening on the wrong port. Choose the port that the application is documented to use, and confirm the listening address on the server.
Work from the inside out: test the service locally, then on the LAN, then from outside. Each layer you clear removes a suspect. Following this order - gateway, external reachability, DNS, then the port - isolates a problem methodically instead of by trial and error.
Fazit
Troubleshooting is a process of elimination. Test the gateway, then external reachability, then DNS, then the port, and each step narrows the search. Done in the right order, a network failure stops being a mystery.
Ihre öffentliche IP-Adresse und Ihr Netzwerkstandort, automatisch erkannt.
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Ihr Browser
All-in-One-Scan
Führt in einem Durchgang alle relevanten Prüfungen für eine IP-Adresse oder einen Hostnamen aus: DNS, Whois, Ping, Traceroute, ein Scan der bekannten Ports (1–1024), HTTP-Header und das SSL-Zertifikat.
Geben Sie eine Domain oder IP-Adresse ein und starten Sie den Scan, um DNS, Whois, Ping, Traceroute, gängige Ports, HTTP-Header und das SSL-Zertifikat auf einmal zu prüfen.
Die meisten Prüfungen laufen parallel – dauert in der Regel etwa 30 Sekunden, länger, wenn das Ziel langsam oder nicht erreichbar ist.
Der Portscan-Schritt läuft erst, wenn das Einwilligungskästchen oben aktiviert ist – alle anderen Prüfungen laufen unabhängig davon.
Ping
Sendet ICMP-Echo-Anfragen an einen Host, um Erreichbarkeit und Latenz zu prüfen.
Geben Sie einen Hostnamen oder eine IP-Adresse ein und klicken Sie auf Ping, um ICMP-Echo-Anfragen zu senden und die Round-Trip-Latenz zu messen.
Mehr erfahren über Ping
Was es ist
Ping sendet ICMP-Echo-Request-Pakete an einen Host und misst, wie lange die ICMP-Echo-Reply-Pakete für die Rückkehr benötigen. Es ist der grundlegendste Netzwerkkonnektivitätstest überhaupt: Er beantwortet genau eine Frage - "Ist dieser Rechner erreichbar, und wie schnell?". Das ICMP-Protokoll (RFC 792) wurde 1981 speziell dafür entwickelt, Steuer- und Diagnosenachrichten über IP-Netzwerke zu übertragen, unabhängig von jeglichem Anwendungsverkehr - Ping ist seine bekannteste und am universellsten verfügbare Implementierung, praktisch auf jedem Betriebssystem und Netzwerkgerät seit dessen frühesten Versionen vorhanden.
Wie es funktioniert
Jedes ICMP-Paket trägt ein TTL-Feld (Time To Live), das bei jedem durchquerten Router um eins verringert wird; erreicht es null, bevor das Ziel erreicht ist, wird das Paket verworfen und ein Fehler an den Absender zurückgesendet. Die gemessene Umlaufzeit (RTT) in Millisekunden spiegelt die kumulierte Netzwerklatenz über die gesamte Hin- und Rückstrecke wider, nicht nur den letzten Abschnitt in der Nähe des Ziels - ein Punkt, der oft missverstanden wird, da langsame Ping-Ergebnisse ihre eigentliche Ursache an jeder Stelle des Pfades haben können, nicht zwingend in der Nähe des getesteten Servers. Ein Ping sendet in der Regel mehrere Pakete hintereinander statt nur eines, wodurch sich ein einmaliger Latenz-Ausreißer von einem wiederkehrenden Problem unterscheiden und eine Paketverlustrate über die Stichprobe berechnen lässt.
Ergebnisse interpretieren
Eine stabile, niedrige RTT - wenige Millisekunden in einem lokalen Netzwerk, 10 bis 50 ms für ein Ziel im selben Land, und deutlich mehr bei einer interkontinentalen Verbindung - deutet auf eine gesunde Verbindung hin. Selbst ein geringer Paketverlust (über 1-2 %) wirkt sich besonders schädlich auf latenzempfindliche Anwendungen wie VoIP oder interaktive Remote-Sitzungen aus, bei denen sich jedes verlorene Paket als Aussetzer oder hörbarer Abriss bemerkbar macht. Eine stark schwankende Latenz von Paket zu Paket (Jitter) ist für dieselben Anwendungsfälle oft problematischer als eine hohe, aber vollkommen stabile Latenz. "Zeitüberschreitung der Anfrage" bedeutet, dass innerhalb der vorgesehenen Zeit keine Antwort eingetroffen ist - der Host könnte tatsächlich ausgefallen sein, eine Firewall könnte ICMP stillschweigend blockieren, oder eine Route könnte irgendwo auf dem Pfad unterbrochen sein; "Ziel nicht erreichbar" ist etwas anderes und aussagekräftiger: Ein zwischengeschalteter Router hat ausdrücklich eine Nachricht zurückgesendet, dass er das Paket nicht weiterleiten konnte, was hilft, den Ort des tatsächlichen Problems einzugrenzen.
Häufige Fehler
Der häufigste Fehlschluss ist es, einen Host in dem Moment als "ausgefallen" zu betrachten, in dem ein Ping fehlschlägt, obwohl sehr viele Server und Geräte - besonders hinter einer gut gehärteten Firewall oder bei großen Cloud-Anbietern gehostet - eingehendes ICMP bewusst als Richtlinie blockieren, während sie auf ihren tatsächlichen Diensten (HTTP, eine Datenbank usw.) voll funktionsfähig und erreichbar sind. Eine ausbleibende Ping-Antwort ist deshalb nur dann ein aussagekräftiger Beleg für einen Ausfall, wenn sie mit anderen Signalen kombiniert wird, etwa dass auch die Anwendung selbst nicht antwortet. Umgekehrt garantiert ein erfolgreicher Ping keineswegs, dass der auf dieser Maschine gehostete Anwendungsdienst korrekt funktioniert - das sind zwei völlig unabhängige Schichten des Netzwerk-Stacks.
Wann man es einsetzt
Das Erste, was vor einer Ticket-Eskalation geprüft werden sollte: Reagiert die Maschine überhaupt, bevor weiter nachgeforscht wird? Bestätigung der Konnektivität nach einer Änderung einer Firewall-Regel oder einer Routing-Tabelle, um sicherzustellen, dass die Änderung den Zugriff nicht unterbrochen hat. Ermittlung einer Latenz-Baseline vor einem VoIP-Rollout oder einem Betreiberleitungs-Failover, um bei später eingehenden Beschwerden über die Anrufqualität einen objektiven Vergleichspunkt zu haben. Eine schlanke, ressourcenschonende regelmäßige Zustandsprüfung für einen MSP, der mehrere Kundenstandorte parallel überwacht, stets als Ergänzung zu - niemals als Ersatz für - eine tiefergehende Überwachung auf Anwendungsebene.
Traceroute
Verfolgt den Netzwerkpfad (Hop für Hop) zu einem Zielhost.
Geben Sie einen Hostnamen oder eine IP-Adresse ein und starten Sie den Scan, um jeden Netzwerk-Hop zwischen diesem Server und dem Ziel mit der jeweiligen Latenz zu sehen.
Geben Sie eine Domain ein, wählen Sie einen Eintragstyp (A, AAAA, MX, TXT, NS, CNAME, SOA, PTR, SRV oder CAA) und starten Sie die Abfrage.
Whois
Ruft Registrierungsinformationen für eine Domain oder IP-Adresse ab.
Geben Sie eine Domain oder IP-Adresse ein, um deren Registrierungsdaten abzurufen: Registrar, Inhaberorganisation und wichtige Daten.
Blacklist-Prüfung
Prüft, ob eine IP-Adresse oder Domain auf öffentlichen Spam-/Missbrauchs-Blacklists (DNSBL) gelistet ist.
Geben Sie eine IPv4-Adresse oder Domain ein und starten Sie die Prüfung, um 7 öffentliche DNSBL/RBL-Blacklists gleichzeitig abzufragen - jede wird als gelistet, nicht gelistet oder Prüfung fehlgeschlagen angezeigt.
TCP-Portscan
Prüft, ob TCP-Ports auf einem Host oder einer IP offen sind: gängige Ports, eine benutzerdefinierte Liste oder der vollständige Bereich 1–65535.
Geben Sie einen Host oder eine IP ein, wählen Sie gängige Ports, eine benutzerdefinierte Liste oder den vollen Bereich, und scannen Sie, um zu sehen, welche TCP-Ports antworten.
Ein vollständiger Bereichsscan kann bis zu ca. 100 Sekunden dauern. Große Scans (mehr als 100 Ports, einschließlich benutzerdefinierter Bereiche/Listen) sind auf 1 pro Minute und Besucher begrenzt.
Offene Ports (0)
HTTP-Header-Prüfung
Ruft den HTTP-Antwortstatus und die Header für eine URL ab.
Geben Sie eine URL ein, um deren HTTP-Statuscode und alle vom Server gesendeten Antwort-Header abzurufen.
SSL-/TLS-Zertifikatsprüfung
Prüft das TLS-Zertifikat eines Hosts: Aussteller, Gültigkeitsdaten und verbleibende Tage.
Geben Sie einen Hostnamen ein, um dessen TLS-Zertifikat zu prüfen: Aussteller, Gültigkeitsdaten und verbleibende Tage bis zum Ablauf.
Geo-IP-Abfrage
Ruft den geografischen Standort und Netzwerkinformationen für eine IP-Adresse ab. Leer lassen, um Ihre eigene öffentliche IP abzufragen.
Geben Sie eine beliebige IP-Adresse ein, oder lassen Sie das Feld leer, um Ihre eigene abzufragen, und sehen Sie deren ungefähren Standort sowie Netzwerk-/ISP-Informationen.
Wird vollständig in Ihrem Browser berechnet — es werden keine Daten an den Server gesendet.
Geben Sie eine IP-Adresse und ein CIDR-Präfix ein (z. B. 192.168.1.0/24), um sofort den Netzwerkbereich, die Broadcast-Adresse und die Anzahl nutzbarer Hosts zu berechnen.
Geschwindigkeitstest
Einfacher Download-/Upload-Durchsatztest gegenüber diesem Server (die Genauigkeit hängt von der Uplink-Anbindung des Servers ab).
Klicken Sie auf Start, um Download- und Upload-Durchsatz gegen diesen Server zu messen. Die Genauigkeit hängt von der eigenen Verbindung dieses Servers ab.
Ländercode-Verzeichnis
ISO-3166-1-Alpha-2-Ländercodes — die Suche erfolgt vollständig in Ihrem Browser.
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Status des französischen Mobilfunknetzes
Mobilfunk-Antennenstandorte in Frankreich, die ausgefallen oder in Wartung sind, nach Betreiber (Orange, Free, SFR, Bouygues Telecom), auf Basis der öffentlichen Daten der ARCEP. Der Stand wird einmal täglich von der ARCEP aktualisiert – kein minutengenauer Feed.
Durchsuchen Sie Daten zu Mobilfunk- und Glasfaser-Ausfällen nach französischem Betreiber — keine Eingabe nötig, automatisch aktualisiert aus den öffentlichen Arcep-Daten.
Quelle: ARCEP, Datensatz „Sites indisponibles“, veröffentlicht unter Licence Ouverte / Etalab 2.0 – kommerzielle Weiterverwendung ausdrücklich erlaubt, anders als die zuvor in diesem Tab verwendeten IODA/CAIDA-Daten. Das Symbol Normal/Beobachtung/Alarm ist eine hausinterne Schätzung (heutige Ausfallzahl im Vergleich zum Median der Vortage), keine offizielle ARCEP-Einstufung. Quellenlinks unten.
Am stärksten betroffene Departements
Anzahl der aktuell ausgefallenen oder in Wartung befindlichen Standorte, nach Departement. Klicken Sie oben auf einen Betreiber, um zu filtern.
Qualität des Glasfasernetzes (FTTH) nach Betreiber: gemeldete Ausfallrate und Anschluss-Fehlerrate, auf Basis der öffentlichen Daten der ARCEP. Monatliche Kennzahlen, gleitender 6-Monats-Durchschnitt – kein Live-Feed wie beim Mobilfunkteil.
Quelle: ARCEP, Datensatz „Qualité des réseaux en fibre optique“, veröffentlicht unter Licence Ouverte / Etalab 2.0 – kommerzielle Weiterverwendung ausdrücklich erlaubt. Quellenlinks unten.
Nach Betreiber (Muttergesellschaft)
Durchschnittswerte der letzten 6 verfügbaren Monate, je Infrastrukturbetreiber-Muttergesellschaft.
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