Ping vs Traceroute: Which One Answers Your Question?
2026-09-02 · 6 min
Every network complaint eventually starts the same way: something is unreachable, or it feels slow, and nobody can say yet whether the problem is yours, your provider's, or the destination's. Ping and traceroute are the two quickest ways to narrow that down - and they are so often confused that it is worth being precise about what each one can and cannot tell you.
The short version: ping answers 'how bad is it', traceroute answers 'where does it go wrong'. Used in that order, they resolve most connectivity complaints in under a minute.
1983
Ping is written
Mike Muuss writes the first ping at the US Army Ballistic Research Laboratory, wrapping the ICMP Echo Request/Reply pair - already defined in the ICMP specification - into a one-command measurement tool.
1987
Traceroute follows
Van Jacobson releases traceroute at Lawrence Berkeley Laboratory, exploiting the IP TTL field and ICMP Time Exceeded messages to reveal the routers on a path - something ping deliberately hides.
1998
The two combine
mtr (My Traceroute) merges both ideas into a continuously refreshing view that shows per-hop loss and latency statistics live, cementing the two-tool mental model.
Today
Same questions, new scale
The mechanics are unchanged; what changed is that web-based tools like NetChecks run them from a neutral third-party vantage point instead of your own machine.
What ping actually measures
Ping sends a small ICMP Echo Request to a destination and waits for the Echo Reply. The round-trip time (RTT) it reports covers the whole journey out and back, and running it several times in a row separates a one-off latency spike from a stable figure - which is why a good ping tool sends a burst, not a single packet.
Three numbers matter: the RTT itself (is the target near or far), the jitter between packets (is the path stable), and packet loss (are replies coming back at all). A missing reply is only meaningful evidence of downtime when loss is consistent - many networks deliberately deprioritize ICMP under load, so a single lost packet is noise, not an outage.
What traceroute adds: the path itself
Traceroute works by exploiting the IP time-to-live field. It sends packets with TTL=1, so the first router drops the packet and reports back an ICMP Time Exceeded message - revealing its address. It then repeats with TTL=2 to reveal the second router, and so on until the destination answers for real.
The result is the actual chain of routers between you and the target, each with its own latency. This is the part ping cannot give you: when 'the site is unreachable', traceroute is what tells you whether the break happens at your own router, at your ISP, at an exchange point, or at the destination's edge.
Ping measures one round trip to the destination; traceroute walks the path hop by hop by forcing every router to reveal itself.
Reading the strange results
A line of asterisks in traceroute is the most misread output in networking. Asterisks on an intermediate hop often mean that router simply does not answer ICMP probes, while traffic still flows through it fine - you can usually confirm this by seeing later hops respond normally. Only when the stars start at a hop and never recover is the path genuinely broken there.
Also expect asymmetry: the return path may be a completely different route than the outbound one, and each hop's latency is measured on the return leg. One hop showing a sudden 40 ms jump does not mean that router is slow - it can mean the slow link is anywhere up to and including that hop.
Which one, when
Start with ping: if RTT and loss look healthy toward a target, traceroute will not change the story, and you should look elsewhere (DNS, the server itself, the application). If ping shows loss or absurd latency, run traceroute immediately and look for the first hop where latency jumps or responses stop - that hop is your leading suspect.
One caveat traceroute users should know: filtering networks. Many firewalls rate-limit or drop ICMP, so a destination can be perfectly reachable over HTTPS while its traceroute ends in stars. If ping to the host works but traceroute does not complete, trust ping and move on.
Fazit
Ping tells you how bad the problem is; traceroute tells you where it lives. Run them in that order, read the asterisks with skepticism, and most 'the network is down' tickets resolve themselves before anyone has to guess.
Ihre öffentliche IP-Adresse und Ihr Netzwerkstandort, automatisch erkannt.
Wird beim Öffnen von NetChecks automatisch geladen — keine Eingabe nötig. Nutzen Sie die Schaltfläche Aktualisieren nach einem Netzwerk- oder VPN-Wechsel.
Ihr Browser
All-in-One-Scan
Führt in einem Durchgang alle relevanten Prüfungen für eine IP-Adresse oder einen Hostnamen aus: DNS, Whois, Ping, Traceroute, ein Scan der bekannten Ports (1–1024), HTTP-Header und das SSL-Zertifikat.
Geben Sie eine Domain oder IP-Adresse ein und starten Sie den Scan, um DNS, Whois, Ping, Traceroute, gängige Ports, HTTP-Header und das SSL-Zertifikat auf einmal zu prüfen.
Die meisten Prüfungen laufen parallel – dauert in der Regel etwa 30 Sekunden, länger, wenn das Ziel langsam oder nicht erreichbar ist.
Der Portscan-Schritt läuft erst, wenn das Einwilligungskästchen oben aktiviert ist – alle anderen Prüfungen laufen unabhängig davon.
Ping
Sendet ICMP-Echo-Anfragen an einen Host, um Erreichbarkeit und Latenz zu prüfen.
Geben Sie einen Hostnamen oder eine IP-Adresse ein und klicken Sie auf Ping, um ICMP-Echo-Anfragen zu senden und die Round-Trip-Latenz zu messen.
Mehr erfahren über Ping
Was es ist
Ping sendet ICMP-Echo-Request-Pakete an einen Host und misst, wie lange die ICMP-Echo-Reply-Pakete für die Rückkehr benötigen. Es ist der grundlegendste Netzwerkkonnektivitätstest überhaupt: Er beantwortet genau eine Frage - "Ist dieser Rechner erreichbar, und wie schnell?". Das ICMP-Protokoll (RFC 792) wurde 1981 speziell dafür entwickelt, Steuer- und Diagnosenachrichten über IP-Netzwerke zu übertragen, unabhängig von jeglichem Anwendungsverkehr - Ping ist seine bekannteste und am universellsten verfügbare Implementierung, praktisch auf jedem Betriebssystem und Netzwerkgerät seit dessen frühesten Versionen vorhanden.
Wie es funktioniert
Jedes ICMP-Paket trägt ein TTL-Feld (Time To Live), das bei jedem durchquerten Router um eins verringert wird; erreicht es null, bevor das Ziel erreicht ist, wird das Paket verworfen und ein Fehler an den Absender zurückgesendet. Die gemessene Umlaufzeit (RTT) in Millisekunden spiegelt die kumulierte Netzwerklatenz über die gesamte Hin- und Rückstrecke wider, nicht nur den letzten Abschnitt in der Nähe des Ziels - ein Punkt, der oft missverstanden wird, da langsame Ping-Ergebnisse ihre eigentliche Ursache an jeder Stelle des Pfades haben können, nicht zwingend in der Nähe des getesteten Servers. Ein Ping sendet in der Regel mehrere Pakete hintereinander statt nur eines, wodurch sich ein einmaliger Latenz-Ausreißer von einem wiederkehrenden Problem unterscheiden und eine Paketverlustrate über die Stichprobe berechnen lässt.
Ergebnisse interpretieren
Eine stabile, niedrige RTT - wenige Millisekunden in einem lokalen Netzwerk, 10 bis 50 ms für ein Ziel im selben Land, und deutlich mehr bei einer interkontinentalen Verbindung - deutet auf eine gesunde Verbindung hin. Selbst ein geringer Paketverlust (über 1-2 %) wirkt sich besonders schädlich auf latenzempfindliche Anwendungen wie VoIP oder interaktive Remote-Sitzungen aus, bei denen sich jedes verlorene Paket als Aussetzer oder hörbarer Abriss bemerkbar macht. Eine stark schwankende Latenz von Paket zu Paket (Jitter) ist für dieselben Anwendungsfälle oft problematischer als eine hohe, aber vollkommen stabile Latenz. "Zeitüberschreitung der Anfrage" bedeutet, dass innerhalb der vorgesehenen Zeit keine Antwort eingetroffen ist - der Host könnte tatsächlich ausgefallen sein, eine Firewall könnte ICMP stillschweigend blockieren, oder eine Route könnte irgendwo auf dem Pfad unterbrochen sein; "Ziel nicht erreichbar" ist etwas anderes und aussagekräftiger: Ein zwischengeschalteter Router hat ausdrücklich eine Nachricht zurückgesendet, dass er das Paket nicht weiterleiten konnte, was hilft, den Ort des tatsächlichen Problems einzugrenzen.
Häufige Fehler
Der häufigste Fehlschluss ist es, einen Host in dem Moment als "ausgefallen" zu betrachten, in dem ein Ping fehlschlägt, obwohl sehr viele Server und Geräte - besonders hinter einer gut gehärteten Firewall oder bei großen Cloud-Anbietern gehostet - eingehendes ICMP bewusst als Richtlinie blockieren, während sie auf ihren tatsächlichen Diensten (HTTP, eine Datenbank usw.) voll funktionsfähig und erreichbar sind. Eine ausbleibende Ping-Antwort ist deshalb nur dann ein aussagekräftiger Beleg für einen Ausfall, wenn sie mit anderen Signalen kombiniert wird, etwa dass auch die Anwendung selbst nicht antwortet. Umgekehrt garantiert ein erfolgreicher Ping keineswegs, dass der auf dieser Maschine gehostete Anwendungsdienst korrekt funktioniert - das sind zwei völlig unabhängige Schichten des Netzwerk-Stacks.
Wann man es einsetzt
Das Erste, was vor einer Ticket-Eskalation geprüft werden sollte: Reagiert die Maschine überhaupt, bevor weiter nachgeforscht wird? Bestätigung der Konnektivität nach einer Änderung einer Firewall-Regel oder einer Routing-Tabelle, um sicherzustellen, dass die Änderung den Zugriff nicht unterbrochen hat. Ermittlung einer Latenz-Baseline vor einem VoIP-Rollout oder einem Betreiberleitungs-Failover, um bei später eingehenden Beschwerden über die Anrufqualität einen objektiven Vergleichspunkt zu haben. Eine schlanke, ressourcenschonende regelmäßige Zustandsprüfung für einen MSP, der mehrere Kundenstandorte parallel überwacht, stets als Ergänzung zu - niemals als Ersatz für - eine tiefergehende Überwachung auf Anwendungsebene.
Traceroute
Verfolgt den Netzwerkpfad (Hop für Hop) zu einem Zielhost.
Geben Sie einen Hostnamen oder eine IP-Adresse ein und starten Sie den Scan, um jeden Netzwerk-Hop zwischen diesem Server und dem Ziel mit der jeweiligen Latenz zu sehen.
Geben Sie eine Domain ein, wählen Sie einen Eintragstyp (A, AAAA, MX, TXT, NS, CNAME, SOA, PTR, SRV oder CAA) und starten Sie die Abfrage.
Whois
Ruft Registrierungsinformationen für eine Domain oder IP-Adresse ab.
Geben Sie eine Domain oder IP-Adresse ein, um deren Registrierungsdaten abzurufen: Registrar, Inhaberorganisation und wichtige Daten.
Blacklist-Prüfung
Prüft, ob eine IP-Adresse oder Domain auf öffentlichen Spam-/Missbrauchs-Blacklists (DNSBL) gelistet ist.
Geben Sie eine IPv4-Adresse oder Domain ein und starten Sie die Prüfung, um 7 öffentliche DNSBL/RBL-Blacklists gleichzeitig abzufragen - jede wird als gelistet, nicht gelistet oder Prüfung fehlgeschlagen angezeigt.
TCP-Portscan
Prüft, ob TCP-Ports auf einem Host oder einer IP offen sind: gängige Ports, eine benutzerdefinierte Liste oder der vollständige Bereich 1–65535.
Geben Sie einen Host oder eine IP ein, wählen Sie gängige Ports, eine benutzerdefinierte Liste oder den vollen Bereich, und scannen Sie, um zu sehen, welche TCP-Ports antworten.
Ein vollständiger Bereichsscan kann bis zu ca. 100 Sekunden dauern. Große Scans (mehr als 100 Ports, einschließlich benutzerdefinierter Bereiche/Listen) sind auf 1 pro Minute und Besucher begrenzt.
Offene Ports (0)
HTTP-Header-Prüfung
Ruft den HTTP-Antwortstatus und die Header für eine URL ab.
Geben Sie eine URL ein, um deren HTTP-Statuscode und alle vom Server gesendeten Antwort-Header abzurufen.
SSL-/TLS-Zertifikatsprüfung
Prüft das TLS-Zertifikat eines Hosts: Aussteller, Gültigkeitsdaten und verbleibende Tage.
Geben Sie einen Hostnamen ein, um dessen TLS-Zertifikat zu prüfen: Aussteller, Gültigkeitsdaten und verbleibende Tage bis zum Ablauf.
Geo-IP-Abfrage
Ruft den geografischen Standort und Netzwerkinformationen für eine IP-Adresse ab. Leer lassen, um Ihre eigene öffentliche IP abzufragen.
Geben Sie eine beliebige IP-Adresse ein, oder lassen Sie das Feld leer, um Ihre eigene abzufragen, und sehen Sie deren ungefähren Standort sowie Netzwerk-/ISP-Informationen.
Wird vollständig in Ihrem Browser berechnet — es werden keine Daten an den Server gesendet.
Geben Sie eine IP-Adresse und ein CIDR-Präfix ein (z. B. 192.168.1.0/24), um sofort den Netzwerkbereich, die Broadcast-Adresse und die Anzahl nutzbarer Hosts zu berechnen.
Geschwindigkeitstest
Einfacher Download-/Upload-Durchsatztest gegenüber diesem Server (die Genauigkeit hängt von der Uplink-Anbindung des Servers ab).
Klicken Sie auf Start, um Download- und Upload-Durchsatz gegen diesen Server zu messen. Die Genauigkeit hängt von der eigenen Verbindung dieses Servers ab.
Ländercode-Verzeichnis
ISO-3166-1-Alpha-2-Ländercodes — die Suche erfolgt vollständig in Ihrem Browser.
Durchsuchen Sie die Liste der ISO-3166-1-Alpha-2-Ländercodes, die vollständig in Ihrem Browser durchsucht wird.
Land
ISO-Code
Telefonvorwahl-Verzeichnis
Internationale Vorwahlen nach Land — die Suche erfolgt vollständig in Ihrem Browser.
Durchsuchen Sie internationale Landesvorwahlen nach Land, vollständig in Ihrem Browser durchsucht.
Land
Vorwahl
Weltzeituhr
Wählen Sie eine Zeitzone, um die aktuelle Uhrzeit zu sehen – ziehen Sie den Globus, um ihn zu drehen.
Wählen Sie eine Zeitzone aus der Liste oder ziehen Sie den Globus, um die aktuelle Uhrzeit dort zu sehen.
Deine Zeit
--:--:--
—
—
Ausgewahlte Zeit
--:--:--
—
—UTC±00:00
Unterschied zu dir—
—
Ziehen, um den Globus zu drehen.
Status des französischen Mobilfunknetzes
Mobilfunk-Antennenstandorte in Frankreich, die ausgefallen oder in Wartung sind, nach Betreiber (Orange, Free, SFR, Bouygues Telecom), auf Basis der öffentlichen Daten der ARCEP. Der Stand wird einmal täglich von der ARCEP aktualisiert – kein minutengenauer Feed.
Durchsuchen Sie Daten zu Mobilfunk- und Glasfaser-Ausfällen nach französischem Betreiber — keine Eingabe nötig, automatisch aktualisiert aus den öffentlichen Arcep-Daten.
Quelle: ARCEP, Datensatz „Sites indisponibles“, veröffentlicht unter Licence Ouverte / Etalab 2.0 – kommerzielle Weiterverwendung ausdrücklich erlaubt, anders als die zuvor in diesem Tab verwendeten IODA/CAIDA-Daten. Das Symbol Normal/Beobachtung/Alarm ist eine hausinterne Schätzung (heutige Ausfallzahl im Vergleich zum Median der Vortage), keine offizielle ARCEP-Einstufung. Quellenlinks unten.
Am stärksten betroffene Departements
Anzahl der aktuell ausgefallenen oder in Wartung befindlichen Standorte, nach Departement. Klicken Sie oben auf einen Betreiber, um zu filtern.
Qualität des Glasfasernetzes (FTTH) nach Betreiber: gemeldete Ausfallrate und Anschluss-Fehlerrate, auf Basis der öffentlichen Daten der ARCEP. Monatliche Kennzahlen, gleitender 6-Monats-Durchschnitt – kein Live-Feed wie beim Mobilfunkteil.
Quelle: ARCEP, Datensatz „Qualité des réseaux en fibre optique“, veröffentlicht unter Licence Ouverte / Etalab 2.0 – kommerzielle Weiterverwendung ausdrücklich erlaubt. Quellenlinks unten.
Nach Betreiber (Muttergesellschaft)
Durchschnittswerte der letzten 6 verfügbaren Monate, je Infrastrukturbetreiber-Muttergesellschaft.
NetChecks wird ausschließlich für rechtmäßige Netzwerkdiagnosen und Bildungszwecke bereitgestellt, für Systeme, Domains und IP-Adressen, die Ihnen gehören oder für die Sie ausdrücklich zum Testen berechtigt sind.
Das Durchführen von Portscans, DNS-/Whois-Abfragen, Traceroutes oder anderen Prüfungen gegen Systeme Dritter ohne Genehmigung kann gegen Gesetze zum Missbrauch von Computern in Ihrer Rechtsordnung verstoßen (zum Beispiel den Computer Fraud and Abuse Act in den USA, die „Loi Godfrain“ in Frankreich oder gleichwertige lokale Gesetze). Sie sind allein dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass Sie berechtigt sind, jedes hier eingegebene Ziel zu testen.
Diese Website und ihre Ergebnisse werden „wie besehen“ ohne jegliche Gewährleistung bereitgestellt. Der Betreiber dieser Website übernimmt keine Haftung für direkte, indirekte oder Folgeschäden, rechtliche Konsequenzen oder Missbrauch, die sich aus der Nutzung dieser Website ergeben.
Anfragen werden ratenbegrenzt, um Missbrauch zu verhindern. Der Betreiber dieser Instanz kann optional eine Protokollierung der Anfrageaktivität aktivieren - falls dies der Fall ist, kann jede Tool-Anfrage (deine IP-Adresse, Zeitstempel, das verwendete Tool und das eingegebene Ziel/die Abfrage) zu Sicherheits-, Missbrauchspräventions- und Nutzungsanalysezwecken in einer Datenbank gespeichert werden. Dies ist standardmäßig deaktiviert. Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie diesen Bedingungen zu; wenn Sie nicht einverstanden sind, nutzen Sie die Website bitte nicht.
Die programmatische (API-)Nutzung dieser Website unterliegt denselben Bedingungen, einschließlich der oben genannten Genehmigungspflicht.
Feedback senden
Melde ein Problem, hinterlasse einen Kommentar oder schlage eine neue Funktion vor.
Diese Website verwendet Werbung und, falls Sie zustimmen, Cookies von Werbepartnern, um das Hosting mitzufinanzieren. Sie können ablehnen und alle Werkzeuge weiterhin werbefrei nutzen.