The Four HTTP Security Headers Every Site Should Send
2026-09-02 · 6 min
When a browser loads your site, the first line of defense is not in your JavaScript - it is in a handful of response headers your server sends before any HTML arrives. Four of them matter more than the rest combined, and a surprising number of production sites - including large ones - still send none of them.
These four headers are exactly what NetChecks' HTTP Header Inspector grades, so this guide doubles as the manual for reading its verdict: what 'critical' means there, and what to do about it.
2008
nosniff appears
Internet Explorer 8 introduces the X-Content-Type-Options header to stop browsers from guessing a file's type when the server declares it wrongly - the quiet end of a whole class of content-confusion attacks.
2009
Clickjacking gets a fence
X-Frame-Options is deployed by the major browsers after clickjacking demonstrations show that invisible frames can trick users into clicking things they never saw.
2012
HSTS becomes RFC 6797
HTTP Strict Transport Security lets a site tell the browser 'never come back to this domain over plain HTTP', closing the downgrade and cookie-hijacking window that HTTPS alone left open.
2012
CSP arrives
Content Security Policy reaches version 1.0 at the W3C, giving sites an allowlist mechanism that turns reflected XSS from 'possible' into 'blocked by policy'.
Strict-Transport-Security: remember to be HTTPS
HTTPS without HSTS has a hole: the very first request a visitor makes can still be plain HTTP (a typed address, an old bookmark, a link without https), and an attacker in control of that network can answer it before the redirect to HTTPS ever happens. HSTS closes this by instructing the browser to remember - for the max-age you declare - that this domain speaks HTTPS only.
Deploy it conservatively: start with a small max-age, make sure every subdomain serves valid HTTPS before adding the includeSubDomains directive, and treat the preload directive as a one-way door - it is submitted to a public list and very hard to walk back.
The other three, in one breath
X-Content-Type-Options: nosniff stops the browser from second-guessing the Content-Type you declared - a user-uploaded file served as text cannot be reinterpreted as an executable script. X-Frame-Options: SAMEORIGIN (or its CSP grandchild frame-ancestors) forbids other sites from embedding your pages in invisible frames, which is what clickjacking needs to work.
Content-Security-Policy is the deepest of the four: a policy like script-src 'self' tells the browser which script sources are legitimate, so an attacker who manages to inject markup into your page still cannot make their payload execute. It takes the most care to deploy - start in report-only mode, watch the violations, then enforce.
Security headers travel with every response and instruct the browser before any of your code runs - which is why they must come from the server, not from the page itself.
How to adopt them without breaking anything
Add the easy two first - X-Content-Type-Options and X-Frame-Options rarely break anything - then HSTS with a short max-age, then CSP last and incrementally. A header you deploy in report-only mode gives you a violation log you can act on instead of a broken page users will report for you.
Verify each step with an inspector rather than trusting the deployment: a header set on HTML pages but not on API responses, or set only on some virtual hosts, is a gap you cannot see from the outside - except with exactly this kind of tool.
Reading a verdict like 'critical: missing headers'
When a checker reports three or four missing security headers as critical, it does not mean the site has been compromised - it means the browser is being asked to improvise where it could have been instructed. The severity reflects the size of the gap, not the certainty of an attack.
The fix is mechanical: add each header at the reverse proxy or application level, re-run the check, and watch the verdict move from critical to warning to good as the list empties. It is the highest ratio of security gained per hour spent in all of web hardening.
Fazit
Four headers, one afternoon, and an entire attack surface quietly closes. Check your own site's headers, fix what is missing, and let the browser do the rest of the work on every page load.
Ihre öffentliche IP-Adresse und Ihr Netzwerkstandort, automatisch erkannt.
Wird beim Öffnen von NetChecks automatisch geladen — keine Eingabe nötig. Nutzen Sie die Schaltfläche Aktualisieren nach einem Netzwerk- oder VPN-Wechsel.
Ihr Browser
All-in-One-Scan
Führt in einem Durchgang alle relevanten Prüfungen für eine IP-Adresse oder einen Hostnamen aus: DNS, Whois, Ping, Traceroute, ein Scan der bekannten Ports (1–1024), HTTP-Header und das SSL-Zertifikat.
Geben Sie eine Domain oder IP-Adresse ein und starten Sie den Scan, um DNS, Whois, Ping, Traceroute, gängige Ports, HTTP-Header und das SSL-Zertifikat auf einmal zu prüfen.
Die meisten Prüfungen laufen parallel – dauert in der Regel etwa 30 Sekunden, länger, wenn das Ziel langsam oder nicht erreichbar ist.
Der Portscan-Schritt läuft erst, wenn das Einwilligungskästchen oben aktiviert ist – alle anderen Prüfungen laufen unabhängig davon.
Ping
Sendet ICMP-Echo-Anfragen an einen Host, um Erreichbarkeit und Latenz zu prüfen.
Geben Sie einen Hostnamen oder eine IP-Adresse ein und klicken Sie auf Ping, um ICMP-Echo-Anfragen zu senden und die Round-Trip-Latenz zu messen.
Mehr erfahren über Ping
Was es ist
Ping sendet ICMP-Echo-Request-Pakete an einen Host und misst, wie lange die ICMP-Echo-Reply-Pakete für die Rückkehr benötigen. Es ist der grundlegendste Netzwerkkonnektivitätstest überhaupt: Er beantwortet genau eine Frage - "Ist dieser Rechner erreichbar, und wie schnell?". Das ICMP-Protokoll (RFC 792) wurde 1981 speziell dafür entwickelt, Steuer- und Diagnosenachrichten über IP-Netzwerke zu übertragen, unabhängig von jeglichem Anwendungsverkehr - Ping ist seine bekannteste und am universellsten verfügbare Implementierung, praktisch auf jedem Betriebssystem und Netzwerkgerät seit dessen frühesten Versionen vorhanden.
Wie es funktioniert
Jedes ICMP-Paket trägt ein TTL-Feld (Time To Live), das bei jedem durchquerten Router um eins verringert wird; erreicht es null, bevor das Ziel erreicht ist, wird das Paket verworfen und ein Fehler an den Absender zurückgesendet. Die gemessene Umlaufzeit (RTT) in Millisekunden spiegelt die kumulierte Netzwerklatenz über die gesamte Hin- und Rückstrecke wider, nicht nur den letzten Abschnitt in der Nähe des Ziels - ein Punkt, der oft missverstanden wird, da langsame Ping-Ergebnisse ihre eigentliche Ursache an jeder Stelle des Pfades haben können, nicht zwingend in der Nähe des getesteten Servers. Ein Ping sendet in der Regel mehrere Pakete hintereinander statt nur eines, wodurch sich ein einmaliger Latenz-Ausreißer von einem wiederkehrenden Problem unterscheiden und eine Paketverlustrate über die Stichprobe berechnen lässt.
Ergebnisse interpretieren
Eine stabile, niedrige RTT - wenige Millisekunden in einem lokalen Netzwerk, 10 bis 50 ms für ein Ziel im selben Land, und deutlich mehr bei einer interkontinentalen Verbindung - deutet auf eine gesunde Verbindung hin. Selbst ein geringer Paketverlust (über 1-2 %) wirkt sich besonders schädlich auf latenzempfindliche Anwendungen wie VoIP oder interaktive Remote-Sitzungen aus, bei denen sich jedes verlorene Paket als Aussetzer oder hörbarer Abriss bemerkbar macht. Eine stark schwankende Latenz von Paket zu Paket (Jitter) ist für dieselben Anwendungsfälle oft problematischer als eine hohe, aber vollkommen stabile Latenz. "Zeitüberschreitung der Anfrage" bedeutet, dass innerhalb der vorgesehenen Zeit keine Antwort eingetroffen ist - der Host könnte tatsächlich ausgefallen sein, eine Firewall könnte ICMP stillschweigend blockieren, oder eine Route könnte irgendwo auf dem Pfad unterbrochen sein; "Ziel nicht erreichbar" ist etwas anderes und aussagekräftiger: Ein zwischengeschalteter Router hat ausdrücklich eine Nachricht zurückgesendet, dass er das Paket nicht weiterleiten konnte, was hilft, den Ort des tatsächlichen Problems einzugrenzen.
Häufige Fehler
Der häufigste Fehlschluss ist es, einen Host in dem Moment als "ausgefallen" zu betrachten, in dem ein Ping fehlschlägt, obwohl sehr viele Server und Geräte - besonders hinter einer gut gehärteten Firewall oder bei großen Cloud-Anbietern gehostet - eingehendes ICMP bewusst als Richtlinie blockieren, während sie auf ihren tatsächlichen Diensten (HTTP, eine Datenbank usw.) voll funktionsfähig und erreichbar sind. Eine ausbleibende Ping-Antwort ist deshalb nur dann ein aussagekräftiger Beleg für einen Ausfall, wenn sie mit anderen Signalen kombiniert wird, etwa dass auch die Anwendung selbst nicht antwortet. Umgekehrt garantiert ein erfolgreicher Ping keineswegs, dass der auf dieser Maschine gehostete Anwendungsdienst korrekt funktioniert - das sind zwei völlig unabhängige Schichten des Netzwerk-Stacks.
Wann man es einsetzt
Das Erste, was vor einer Ticket-Eskalation geprüft werden sollte: Reagiert die Maschine überhaupt, bevor weiter nachgeforscht wird? Bestätigung der Konnektivität nach einer Änderung einer Firewall-Regel oder einer Routing-Tabelle, um sicherzustellen, dass die Änderung den Zugriff nicht unterbrochen hat. Ermittlung einer Latenz-Baseline vor einem VoIP-Rollout oder einem Betreiberleitungs-Failover, um bei später eingehenden Beschwerden über die Anrufqualität einen objektiven Vergleichspunkt zu haben. Eine schlanke, ressourcenschonende regelmäßige Zustandsprüfung für einen MSP, der mehrere Kundenstandorte parallel überwacht, stets als Ergänzung zu - niemals als Ersatz für - eine tiefergehende Überwachung auf Anwendungsebene.
Traceroute
Verfolgt den Netzwerkpfad (Hop für Hop) zu einem Zielhost.
Geben Sie einen Hostnamen oder eine IP-Adresse ein und starten Sie den Scan, um jeden Netzwerk-Hop zwischen diesem Server und dem Ziel mit der jeweiligen Latenz zu sehen.
Geben Sie eine Domain ein, wählen Sie einen Eintragstyp (A, AAAA, MX, TXT, NS, CNAME, SOA, PTR, SRV oder CAA) und starten Sie die Abfrage.
Whois
Ruft Registrierungsinformationen für eine Domain oder IP-Adresse ab.
Geben Sie eine Domain oder IP-Adresse ein, um deren Registrierungsdaten abzurufen: Registrar, Inhaberorganisation und wichtige Daten.
Blacklist-Prüfung
Prüft, ob eine IP-Adresse oder Domain auf öffentlichen Spam-/Missbrauchs-Blacklists (DNSBL) gelistet ist.
Geben Sie eine IPv4-Adresse oder Domain ein und starten Sie die Prüfung, um 7 öffentliche DNSBL/RBL-Blacklists gleichzeitig abzufragen - jede wird als gelistet, nicht gelistet oder Prüfung fehlgeschlagen angezeigt.
TCP-Portscan
Prüft, ob TCP-Ports auf einem Host oder einer IP offen sind: gängige Ports, eine benutzerdefinierte Liste oder der vollständige Bereich 1–65535.
Geben Sie einen Host oder eine IP ein, wählen Sie gängige Ports, eine benutzerdefinierte Liste oder den vollen Bereich, und scannen Sie, um zu sehen, welche TCP-Ports antworten.
Ein vollständiger Bereichsscan kann bis zu ca. 100 Sekunden dauern. Große Scans (mehr als 100 Ports, einschließlich benutzerdefinierter Bereiche/Listen) sind auf 1 pro Minute und Besucher begrenzt.
Offene Ports (0)
HTTP-Header-Prüfung
Ruft den HTTP-Antwortstatus und die Header für eine URL ab.
Geben Sie eine URL ein, um deren HTTP-Statuscode und alle vom Server gesendeten Antwort-Header abzurufen.
SSL-/TLS-Zertifikatsprüfung
Prüft das TLS-Zertifikat eines Hosts: Aussteller, Gültigkeitsdaten und verbleibende Tage.
Geben Sie einen Hostnamen ein, um dessen TLS-Zertifikat zu prüfen: Aussteller, Gültigkeitsdaten und verbleibende Tage bis zum Ablauf.
Geo-IP-Abfrage
Ruft den geografischen Standort und Netzwerkinformationen für eine IP-Adresse ab. Leer lassen, um Ihre eigene öffentliche IP abzufragen.
Geben Sie eine beliebige IP-Adresse ein, oder lassen Sie das Feld leer, um Ihre eigene abzufragen, und sehen Sie deren ungefähren Standort sowie Netzwerk-/ISP-Informationen.
Wird vollständig in Ihrem Browser berechnet — es werden keine Daten an den Server gesendet.
Geben Sie eine IP-Adresse und ein CIDR-Präfix ein (z. B. 192.168.1.0/24), um sofort den Netzwerkbereich, die Broadcast-Adresse und die Anzahl nutzbarer Hosts zu berechnen.
Geschwindigkeitstest
Einfacher Download-/Upload-Durchsatztest gegenüber diesem Server (die Genauigkeit hängt von der Uplink-Anbindung des Servers ab).
Klicken Sie auf Start, um Download- und Upload-Durchsatz gegen diesen Server zu messen. Die Genauigkeit hängt von der eigenen Verbindung dieses Servers ab.
Ländercode-Verzeichnis
ISO-3166-1-Alpha-2-Ländercodes — die Suche erfolgt vollständig in Ihrem Browser.
Durchsuchen Sie die Liste der ISO-3166-1-Alpha-2-Ländercodes, die vollständig in Ihrem Browser durchsucht wird.
Land
ISO-Code
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Status des französischen Mobilfunknetzes
Mobilfunk-Antennenstandorte in Frankreich, die ausgefallen oder in Wartung sind, nach Betreiber (Orange, Free, SFR, Bouygues Telecom), auf Basis der öffentlichen Daten der ARCEP. Der Stand wird einmal täglich von der ARCEP aktualisiert – kein minutengenauer Feed.
Durchsuchen Sie Daten zu Mobilfunk- und Glasfaser-Ausfällen nach französischem Betreiber — keine Eingabe nötig, automatisch aktualisiert aus den öffentlichen Arcep-Daten.
Quelle: ARCEP, Datensatz „Sites indisponibles“, veröffentlicht unter Licence Ouverte / Etalab 2.0 – kommerzielle Weiterverwendung ausdrücklich erlaubt, anders als die zuvor in diesem Tab verwendeten IODA/CAIDA-Daten. Das Symbol Normal/Beobachtung/Alarm ist eine hausinterne Schätzung (heutige Ausfallzahl im Vergleich zum Median der Vortage), keine offizielle ARCEP-Einstufung. Quellenlinks unten.
Am stärksten betroffene Departements
Anzahl der aktuell ausgefallenen oder in Wartung befindlichen Standorte, nach Departement. Klicken Sie oben auf einen Betreiber, um zu filtern.
Qualität des Glasfasernetzes (FTTH) nach Betreiber: gemeldete Ausfallrate und Anschluss-Fehlerrate, auf Basis der öffentlichen Daten der ARCEP. Monatliche Kennzahlen, gleitender 6-Monats-Durchschnitt – kein Live-Feed wie beim Mobilfunkteil.
Quelle: ARCEP, Datensatz „Qualité des réseaux en fibre optique“, veröffentlicht unter Licence Ouverte / Etalab 2.0 – kommerzielle Weiterverwendung ausdrücklich erlaubt. Quellenlinks unten.
Nach Betreiber (Muttergesellschaft)
Durchschnittswerte der letzten 6 verfügbaren Monate, je Infrastrukturbetreiber-Muttergesellschaft.
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Das Durchführen von Portscans, DNS-/Whois-Abfragen, Traceroutes oder anderen Prüfungen gegen Systeme Dritter ohne Genehmigung kann gegen Gesetze zum Missbrauch von Computern in Ihrer Rechtsordnung verstoßen (zum Beispiel den Computer Fraud and Abuse Act in den USA, die „Loi Godfrain“ in Frankreich oder gleichwertige lokale Gesetze). Sie sind allein dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass Sie berechtigt sind, jedes hier eingegebene Ziel zu testen.
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